In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie mit Malerei, Installation, Video und Skulptur. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf figurativer Malerei, die persönliche Erfahrungen, psychologische Zustände und urbane Beobachtungen verarbeitet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Berlin, Hoorn (NL) sowie im Rahmen einer Residency im Edvard Munch Haus in Warnemünde gezeigt.
Seit 2024 ist sie Direktorin der Ausstellungsflächen von Culterim | Spaces in Berlin.
Malerei ist für mich ein unmittelbares Medium, um persönliche Erfahrungen, emotionale Zustände und Beobachtungen meiner Umgebung in Bilder zu übersetzen. Viele Arbeiten entstehen intuitiv und erst im Nachhinein wird sichtbar, welche Themen oder Situationen sich darin eingeschrieben haben. Ausgangspunkt sind häufig Beziehungen, Erinnerungen oder Orte aus meinem direkten Umfeld.
In meiner Malerei verbinden sich reale Situationen mit psychologischen oder traumartigen Momenten. Mich interessiert, wie sich innere Zustände in konkrete Bildsituationen übertragen lassen. Im Gegensatz zur Bildhauerei erlaubt mir die Malerei eine direkte Umsetzung von inneren Bildern ohne großen technischen Umweg. Genau diese Unmittelbarkeit macht sie für mich essenziell.
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